Dieser Beitrag wurde am 17.06.2008 in der Kategorie Uncategorized abgelegt. Kommentare sind aktuell nicht möglich aber Sie können einen Trackback von Ihrer eigenen Seite aus hinterlassen.
Die ehemalige spanische Kolonie Peru im Westen Südamerikas liegt direkt am Pazifik. Bemerkenswert ist die landschaftliche Vielfalt Perus, die sich im Wesentlich in 3 „Hauptlandschaften“ unterteilt, nämlich der Costa (das Gebiet der peruanischen Küste), der Sierra (gekennzeichnet von den Gebirgszügen der Anden) und die Selva (Wald bzw. vor allem Regenwald Perus). Durch den Regenwald bedingt beheimatet Peru einige seltene Pflanzen und Tiere.
Weiterhin sehenswert ist der Titicacasee, welcher mit 8288qm der größte See Südamerikas ist, mit seinen sogenannten „schwimmenden Inseln“. Diese Inseln bestehen aus mehreren Lagen eines bestimmten Schilfs und werden von den Uros bewohnt. Ursprünglich dienten die beweglichen Inseln die Einwohner dazu sich vor Angriffen in Sicherheit zu bringen oder vor Feinden versteckt zu halten. Auch heute sind sie noch bewohnt und dürfen von Touristen betreten werden.
Außerdem interessant sind die alten Städte der Inka (die vielleicht bekannteste Machu Picchu), deren Kultur und Stätten sich hauptsächlich im peruanischen Raum erstreckten.
Peru mag zwar nicht das gängigste Urlaubsziel sein, man findet hier aber viele außergewöhnliche Dinge (besonders im Pflanzen- und Tierbereich), die man in anderen Regionen kaum findet.
Um auch in Brasilien über das handy erreichbar zu sein erreichbar empfiehlt es sich eine Prepaidkarte eines lokalen Providers zu erwerben - das ist am günstigsten. Allerdings wird dazu ein handy benötigt, dass den EInsatz einer Dual Sim Karte unterstützt.
Wer also etwas Neues sehen und erleben will als ewige Sandstrände und Hotelpools, dem könnte es in Peru gefallen.