<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Norwegen</title>
	<atom:link href="http://www.schulprojekt-norwegen.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.schulprojekt-norwegen.de</link>
	<description>Ferienhäuser, Urlaub und mehr in Norwegen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 19 Feb 2012 09:14:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Grillen in Norwegen</title>
		<link>http://www.schulprojekt-norwegen.de/grillen-in-norwegen/</link>
		<comments>http://www.schulprojekt-norwegen.de/grillen-in-norwegen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 06:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulprojekt-norwegen.de/?p=188</guid>
		<description><![CDATA[Norwegen ist gerade in den Sommermonaten ein beliebtes Urlaubsziel. Hier findet man viel unberührte Natur, also die optimale Umgebung, um sich vom Stress des Alltags zu Hause zu erholen. Ganz besonders nah an der Natur ist man natürlich nicht in einem Hotel, sondern auf einem Campingplatz. In Norwegen findet man viele tolle Campingplätze, auf denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Norwegen ist gerade in den Sommermonaten ein beliebtes Urlaubsziel. Hier findet man viel unberührte Natur, also die optimale Umgebung, um sich vom Stress des Alltags zu Hause zu erholen. Ganz besonders nah an der Natur ist man natürlich nicht in einem Hotel, sondern auf einem Campingplatz. In Norwegen findet man viele tolle Campingplätze, auf denen man einen wunderbaren Urlaub erleben kann. Egal ob mit Kindern, als Senioren oder in einer Jugendgruppe, Norwegen ist für alle Campingfreunde ein sehr gut geeignetes Reiseziel.<span id="more-188"></span></p>
<p>Eines darf beim Campingurlaub natürlich niemals fehlen: Das Grillen. Für alle eingefleischten Camper gibt es zum Grillen oft gar keine Alternative. Eventuell ist auch mal ein Besuch im Restaurant angesagt, generell kommt bei der Zubereitung des Essens jedoch der gute alte Grill zum Einsatz. Da die meisten Urlauber mit dem Auto nach Norwegen reisen, oder die Camper zum Teil auch mit dem Wohnwagen oder Wohnmobil, ist es in der Regel kein Problem, den eigenen Grill mit in den Urlaub zu nehmen. Wer sich vor Ort einen Grill zulegen möchte, findet auch in Norwegen eine <a title="große Auswahl" href="http://grill-profi-shop.de/" target="_blank">große Auswahl</a> an Grillgeräten. Für alle, die im Urlaub doch lieber im Restaurant essen möchten und nur wenige Male grillen wollen, gibt es in Norwegen zudem eine große Auswahl an Einweggrills. Auch damit wird das Gegrillte lecker und man muss keinen kompletten Grill mit in den Urlaub nehmen, den man dann doch nur wenige Male benützt. Auf vielen Campingplätzen in Norwegen gibt es zudem Grillstellen oder Gemeinschaftsgrills, die man entweder kostenlos oder gegen ein kleines Entgelt mitbenützen kann.</p>
<p>Auch alles weitere Grillzubehör kann man in Norwegen problemlos einkaufen. Man findet eine große Auswahl an allem, was man außer dem Grill selbst noch so zum Grillen braucht. Manches ist in Norwegen jedoch etwas teurer als bei uns in Deutschland. Wer noch Platz hat im Auto oder Wohnwagen sollte überlegen, ob er diesen mit einem Sack Grillkohle ausfüllen möchte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulprojekt-norwegen.de/grillen-in-norwegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Last Minute Reisen nach Norwegen</title>
		<link>http://www.schulprojekt-norwegen.de/last-minute-reisen-nach-norwegen/</link>
		<comments>http://www.schulprojekt-norwegen.de/last-minute-reisen-nach-norwegen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 06:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulprojekt-norwegen.de/?p=177</guid>
		<description><![CDATA[Normalerweise verbindet man Last Minute Reisen immer mit Sommerlauben, die kurz vor der Abreise erst gebucht werden. In der Regel werden sonnige Ziele aufgesucht, an denen man sich entspannen kann und sich vom ganzen Stress der letzten Arbeitswochen richtig erholen kann. Bei mir ging es auch auf eine Last Minute Reise nach Norwegen, aber eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise verbindet man Last Minute Reisen immer mit Sommerlauben, die kurz vor der Abreise erst gebucht werden. In der Regel werden sonnige Ziele aufgesucht, an denen man sich entspannen kann und sich vom ganzen Stress der letzten Arbeitswochen richtig erholen kann. Bei mir ging es auch auf eine Last Minute Reise nach Norwegen, aber eher auf eine etwas untypische Art und Weise.<span id="more-177"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu den typischen Urlaubern bin ich spontan für ein halbes Jahr nach Norwegen gereist. Eigentlich sollte es nur eine kurze Reise nach Schweden, Finnland oder Norwegen werden. Als ich mich im Internet über viele verschiedene Reiseangebote informierte, las ich ein Stellenangebot an einer norwegischen Schule, die auf der Suche nach einem Deutschlehrer war. Dieser sollte gut mit Kindern umgehen könnten und die Deutschlehrer in Bezug auf sprachliche Fragen unterstützen.</p>
<p>Da ich das Angebot sehr verlockend fand, sendete ich sofort eine Bewerbung und innerhalb von zwei Wochen war ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Ohne große Erwartungen flog ich nach Norwegen und siehe da ich bekam den Job auf der Stelle, sodass ich nicht mehr nach Deutschland zurück geflogen bin. So hat sich mein ursprünglich geplanter zwei-wöchiger Urlaub auf ein halbes Jahr ausgedehnt.</p>
<p>Die Erfahrungen, die ich dort machten konnte, waren unglaublich wertvoll, sodass ich noch heute davon schwärmen kann. Die Lehrmethoden, die Lehrer und Schüler sowie die Norweger allgemein begeisterten mich so dermaßen, dass ich am liebsten gar nicht mehr zurück gegangen wäre.</p>
<p>Letztendlich konnte ich mich nur schweren Herzens von der dortigen Arbeit und den Menschen, die ich kennengelernt habe, trennen. Wer also eine Reise plant, sollte offen sein für alle möglichen Angebote. Obwohl ich zu Beginn unsicher war, war dieser Schritt die beste Entscheidung meines Lebens.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulprojekt-norwegen.de/last-minute-reisen-nach-norwegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Recycling Projekt an Schulen</title>
		<link>http://www.schulprojekt-norwegen.de/recycling-projekt-an-schulen/</link>
		<comments>http://www.schulprojekt-norwegen.de/recycling-projekt-an-schulen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulprojekt-norwegen.de/?p=161</guid>
		<description><![CDATA[Das Thema Klassenfahrten wird in den Schulen oft diskutiert. Auf der einen Seite will man den Schülern eine Abwechslung bieten, die sie den Schulstress und die Probleme des Alltages in der Schule vergessen lässt. Auf der anderen Seite steht bei derartigen Klassenzielen die soziale Erziehung im Vordergrund. Wie man diese am besten fördern kann, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Klassenfahrten wird in den Schulen oft diskutiert. Auf der einen Seite will man den Schülern eine Abwechslung bieten, die sie den Schulstress und die Probleme des Alltages in der Schule vergessen lässt. Auf der anderen Seite steht bei derartigen Klassenzielen die soziale Erziehung im Vordergrund. Wie man diese am besten fördern kann, <span id="more-161"></span>ist oft die Frage. Mittlerweile weigern sich viele Lehrer, als Begleitpersonen mit auf Klassenfahrten zu gehen.<br />
Problemkinder sind oft der Grund, warum diese Fahrten nicht mit einem zufriedenstellenden Lernergebnis enden, sondern oft in Katastrophen ausarten. Ein Beispielprojekt hat im vergangen Jahr eine Schule aus Karlsruhe gestartet. Sie sind mit ihren Schülern nach Norwegen gefahren, allerdings nicht nur für eine gewöhnliche Klassenfahrt. Die Fahrt wurde Recycling Projekt genannt.<br />
Ziel dieser Fahrt sollte der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen sein. Bei den Schülern sollte ein Bewusstsein geschaffen werden, welche Dinge man noch gebrauchen könnte bevor sie in den Müll wandern. Hierzu hat die Klasse eine Woche lang an einem Projekt mitgearbeitet, das von einem Sozialwerk in Norwegen ins Leben gerufen wurde.<br />
Hierbei werden Spielplätze für Kinder gemacht, bei denen man Werkzeug und Gegenstände benutzt, die eigentlich nicht mehr brauchbar sind. Die Schüler konnten hierbei mit verschiedenen Baufirmen zusammenarbeiten. Die Firma Hansgrohe stellte beispielsweise viele ihrer Hansgrohe Ersatzteile den Schülern als Baumaterial zur Verfügung.<br />
Zusammen mit den ausgebildeten Handwerkern wurden Spielgeräte gebaut, die vor allem für die kleineren Kindern ein wahnsinniges Erlebnis darstellen. Die Schüler des Gymnasiums hatten jedoch trotz der Arbeit viel Spaß. Ihnen wurden viele praktische Fähigkeiten vermittelt, die im Schulalltag nahezu immer außer Acht gelassen werden. Auch Schüler, die oft schlechte Noten erhalten, konnten dort durch ihre Ideen und praktischen Begabungen glänzen.<br />
Am Ende der Woche war die Klasse stolz, was sie geleistet hat und fand diese andere Art einer Klassenfahrt auf jeden Fall eine Erfahrung wert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulprojekt-norwegen.de/recycling-projekt-an-schulen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Segeln macht Spaß!</title>
		<link>http://www.schulprojekt-norwegen.de/segeln-macht-spas/</link>
		<comments>http://www.schulprojekt-norwegen.de/segeln-macht-spas/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 11:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulprojekt-norwegen.de/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[Ich liebe Segeln! Alle in unserer Familie sind totale Wasserratten! Jedes Jahr unternehmen wir eine tolle Tour zusammen. Mehrmals bin ich schon dabei gewesen, wenn mein Vater Bekannte beraten hat, die sich neue Segelboote kaufen wollten. In unserem Dorf ist ein echtes Segel – Fieber ausgebrochen, seit wir einmal einen Bilderabend in unserem Gemeindezentrum veranstaltet haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Segeln! Alle in unserer Familie sind totale Wasserratten! Jedes Jahr unternehmen wir eine tolle Tour zusammen. Mehrmals bin ich schon dabei gewesen, wenn mein Vater Bekannte beraten hat, die sich neue<span id="more-157"></span> <a title="Segelboote kaufen" href="http://www.yachtall.com/specials/boat-type-sale/btid/1/segelboot/gebraucht/  " target="_blank">Segelboote kaufen</a> wollten. In unserem Dorf ist ein echtes Segel – Fieber ausgebrochen, seit wir einmal einen Bilderabend in unserem Gemeindezentrum veranstaltet haben, an dem wir unsere Fotos von den verschiedenen Segeltörns gezeigt haben.</p>
<p>Unsere Strecken versuchen wir so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Im letzten Jahr waren wir in Norwegen, da dies auch ein Land ist, in dem wir bereits Urlaub gemacht haben – wenn auch ohne Boot – uns uns dort gut auskennen. Ich mag es, wenn mir der Wind durch meine Haare flattert. Auf dem Meer hat man das Gefühl, frei zu sein. Man kann richtig Eins werden mit den Wellen und dem Wind!</p>
<p>Natürlich will das Segeln gelernt sein. Niemand wird es von Heute auf Morgen lernen – das ist klar. Doch wer sich dafür interessiert, sollte auf jeden Fall einmal mit erfahrenen Seglern mitfahren. Danach wird einen das Segelfieber bestimmt nicht mehr los lassen! Für den Anfang muss man auch kein eigenes Boot besitzen – es finden sich sicherlich immer nette Menschen, die einen mitnehmen und bei denen man ich wichtige Kniffe abschauen kann. Ich habe sogar schon von Schulklassen gehört, die gemeinsam Segeln waren. Nach einer solch intensiven Zeit voller Abenteuer und dies alles auf engstem Raum, wird sich sicherlich ein ganz anderes Gemeinschaftsgefühl in der Klasse bemerkbar gemacht haben!</p>
<p>Denn dies ist eines der wichtigsten Dinge, die ich beim Segeln in Norwegen gelernt habe: Es gibt Dinge, die man nicht alleine bewerkstelligen kann. Man benötigt Hilfe von Menschen, denen man vertrauen kann. Gemeinsam kann man alles schaffen und dies am besten, wenn jeder das macht, worin er am besten ist. Um dieses schöne Gruppengefühl zu erleben, ist Segeln sicherlich eine prima Sportart, egal, ob in Norwegen oder anderswo!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulprojekt-norwegen.de/segeln-macht-spas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Norwegens Highlight mal anders</title>
		<link>http://www.schulprojekt-norwegen.de/norwegens-highlight-mal-anders/</link>
		<comments>http://www.schulprojekt-norwegen.de/norwegens-highlight-mal-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 12:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulprojekt-norwegen.de/?p=151</guid>
		<description><![CDATA[Meine Interesse für Norwegen ist schon immer riesengroß– ohne dass ich genau weiß, warum. Würde ich an die Wiedergeburt glauben, müsste ich in einem meiner früheren Leben wohl ein Norweger gewesen sein. Oder vielleicht ein Fjordpferd? Egal. Mein persönliches Highlight in Norwegen ist jedenfalls der Vigeland Skulptur Park in Oslo. Davon, wie beeindruckend es dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Interesse für Norwegen ist schon immer riesengroß– ohne dass ich genau weiß, warum. Würde ich an die Wiedergeburt glauben, müsste ich in einem meiner früheren Leben wohl ein Norweger gewesen sein. Oder vielleicht ein Fjordpferd? Egal. Mein persönliches Highlight in Norwegen <span id="more-151"></span>ist jedenfalls der Vigeland Skulptur Park in Oslo. Davon, wie beeindruckend es dort ist, wollte ich im letzten Urlaub dann meine ganze Familie überzeugen. Und musste einsehen, dass für manche Norwegens größtes Highlight weder die Fjorde noch der Vigeland Skulptur Park ist, sondern ein Spiel- und Kletterturm.</p>
<p>Dieser <a title="Spielturm" href="http://linofant.de/spielturm_kletterturm_44.htm" target="_blank">Spielturm</a> hat mit dem Vigeland Skulptur Park genau eines gemeinsam: er befindet sich in Oslo. Genauer gesagt auf einem der zahlreiche Spielplätze der Stadt. Unglücklicher Weise mussten meine Frau und ich auf dem Weg von unserem Hotel zu den Bronzeskulpturen mit unseren beiden Kindern genau an diesem Spielplatz vorbei. Was die Ankunft im Vigeland Park erheblich verzögerte.</p>
<p>„Einmal kurz schaukeln“ – das war der Deal, unter dem ich Lena und Leo erlaubt hatte, von unserem Weg abzuweichen und auf den Spielplatz zu gehen. Ich wollte schließlich im Park ankommen, bevor das die ersten Busladungen von Touristen tun. Immerhin eine Millionen Besucher haben Vigelands Skulpturen nämlich pro Jahr; einfach auszurechnen, wie viele es an einem Tag sind. Aber wir waren ja „kurz“ auf dem Spielplatz. Hier gab es neben den üblichen Schaukeln, Rutschen und Wippen etwas Neues: Einen <a title="Kletterturm" href="http://linofant.de/spielturm_kletterturm_44.htm" target="_blank">Kletterturm</a> mit Hängebrücke, Strickleiter und Sprossenwand. Und natürlich waren Lena und Leo in Sekunden Feuer und Flamme. Die spannenden Skulpturen, die Papa so toll findet? Mit einem Mal völlig unwichtig.</p>
<p>Anfangs war ich ziemlich ärgerlich, dass wir unseren ersten Tag in Norwegens Hauptstadt ausgerechnet auf einem Spielplatz verbringen mussten. Aber die Sonne schien und Lena und Leo waren derartig verliebt in diesen tollen Kletterturm, dass ich keine Sekunde länger böse sein konnte.</p>
<p>Vigelands Skulpturen haben wir dann doch noch besucht: Am nächsten Tag. Und seit unserer Rückkehr haben wir in unserem Garten zwei neue Dinge: Eine kleine Bronzeplastik von Vigeland. Und einen Kletterturm.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulprojekt-norwegen.de/norwegens-highlight-mal-anders/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sauna: Marianne kam in Norwegen auf den Geschmack!</title>
		<link>http://www.schulprojekt-norwegen.de/sauna-marianne-kam-in-norwegen-auf-den-geschmack/</link>
		<comments>http://www.schulprojekt-norwegen.de/sauna-marianne-kam-in-norwegen-auf-den-geschmack/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 07:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulprojekt-norwegen.de/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[Diese Geschichte muss ich euch unbedingt erzählen, vor allem denjenigen unter euch, die sich bisher wenig mit dem Thema „Sauna“ auseinandergesetzt haben, zum Beispiel, weil sie denken, ein Saunabesuch wäre nichts für sie. Ich möchte euch von meiner Freundin Marianne und ihrem ersten Erlebnis in der Sauna berichten: Marianne und ich, wir kennen uns schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Geschichte muss ich euch unbedingt erzählen, vor allem denjenigen unter euch, die sich bisher wenig mit dem Thema „Sauna“ auseinandergesetzt haben, <span id="more-146"></span>zum Beispiel, weil sie denken, ein Saunabesuch wäre nichts für sie. Ich möchte euch von meiner Freundin Marianne und ihrem ersten Erlebnis in der <a title="Sauna" href="http://www.sauna-profi.de" target="_blank">Sauna</a><br />
berichten:</p>
<p>Marianne und ich, wir kennen uns schon seit wir klein sind. Wir waren jedoch nicht, wie man vielleicht denkt, gemeinsam in der Schule, denn Marianne ist umgezogen, als wir in der 4. Klasse waren. Trotzdem haben wir uns regelmäßig sehen können. Natürlich wusste sie also auch von meiner schönen Zeit in Norwegen und dass ich weiteren Urlauben bzw. Besuchen dort nicht abgeneigt war/bin. Ich hatte ihr bereits so viel Geschichten erzählt, dass sie auch einmal mitkommen und sich alles anschauen wollte. Gesagt, getan.</p>
<p>In Kristiansund angekommen zeigte ich ihr zunächst die wir bedeutendsten Orte und natürlich wollte Marianne auch meine ehemalige Gastfamilie treffen. Gemeinsam aßen wir zu Abend. Es war herrlich! Nach einer Woche Aufenthalt überredete ich meine Freundin schließlich, mit mir in die Sauna zu kommen. Ich rechne ihr wirklich hoch an, dass sie mitgekommen ist, schließlich behauptete sie, damit gar nichts anfangen zu können. Zunächst schien sie auch wenig begeistert, weil sie befürchtete, sie müsse nackt unter vielen Menschen sitzen und schwitzen.</p>
<p>Als ich ihr erzählte, dass wir bei Nachbarn meiner Gastfamilie in die heimische Sauna könnten, waren ihre bedenken wie verflogen. Sie willigte schließlich ein. Toll ist diese Sauna, äußerlich ähnelt sie einer <a title="Karibu Sauna" href="http://www.sauna-profi.de" target="_blank">Karibu Sauna</a>, wie ich sie aus Deutschland kenne. Marianne fühlte sich pudelwohl, nachdem sie sich an die Wärme gewöhnt hatte. Freudig lächelnd streckte sie sich aus und sagte mir, sie sei froh, dass ich sie überredet hatte. Seit diesem Erlebnis gehen wir beide zu Hause öfter in die Sauna. Zwar nur am Frauensaunatag, aber immerhin!!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulprojekt-norwegen.de/sauna-marianne-kam-in-norwegen-auf-den-geschmack/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schüler tippen in Rekordzeit SMS</title>
		<link>http://www.schulprojekt-norwegen.de/schuler-tippen-in-rekordzeit-sms/</link>
		<comments>http://www.schulprojekt-norwegen.de/schuler-tippen-in-rekordzeit-sms/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulprojekt-norwegen.de/?p=127</guid>
		<description><![CDATA[Es ist schon sensationell. Vor ein paar Jahren, kannte kein Mensch das Wort SMS. Heute stehen schon die ersten Menschen im Guinness Buch der Rekorde. Darunter natürlich junge Menschen, die SMS schreiben, schon von Geburt an gekonnt haben. Mittlerweile ist SMS tippen, fast eine neue Sportart geworden. Wäre mal ein Versuch wert, ob die Fingerknochen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon sensationell. Vor ein paar Jahren, kannte kein Mensch das Wort SMS. Heute stehen schon die ersten Menschen im Guinness Buch der Rekorde. Darunter natürlich junge Menschen, die SMS schreiben, schon von Geburt an gekonnt haben. Mittlerweile ist SMS tippen, fast eine neue Sportart geworden. Wäre mal ein Versuch wert, ob die Fingerknochen, davon etwas abbekommen haben.<span id="more-127"></span></p>
<p><a href="http://www.simsalaring.eu/">Free SMS</a> tippen im Internet, geht dennoch häufig schneller, als wenn man direkt das SMS schreiben auf dem <a href="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,673205,00.html">Handy</a> betreibt. Kein Wunder, weil man hier eine ganz  normale mit dem 10 Finger System verwenden kann. Beherrscht man das 10 Finger System, dürfte das kein Problem sein. Anders aber bei einer Handy Tastatur. Die Minibuchstaben, muss man erstmals finden. Zudem, gibt es auf jeder Taste, 3-4 verschiedene Zeichen. Bis man die mal gefunden hat, vergehen Minuten. Nicht aber die Profis. Die kennen jede Tastenkombi auswendig. Es soll sogar Leute geben, die können SMS blind tippen.</p>
<p>Trainieren kann man alles, warum also nicht auch, das SMS schreiben. Wer SMS wirklich nicht zum Spaß schreibt, sondern gern mit Freunden kommuniziert, sollte Free SMS im Internet verschicken. Dort kommt man viel günstiger davon, als beim eigenen Handy. Es sei denn, man hat einen SMS Paket Tarif, aber auch die werden im Regelfall nicht kostenlos zur Verfügung gestellt. Einige Jugendliche kommen aber nicht mal mit solch einem Paket aus. Meistens, bekommt man 1000 SMS um einen bestimmten Preis. Da viele Kids, rund 80-100 SMS am Tag schreiben, kommen sie gerade mal 10 Tage damit durch. Einsparungen könnte man sicher durchführen.</p>
<p>Auch das <a href="http://www.simsalaring.eu/free-sms/">SMS</a> schreiben unter der Schulbank ist weit verbreitet. SMS tippen, könnte auch als eine Art Sucht bezeichnet werden. Diese ist immer hin noch gesünder, als Alkohol oder Drogen. Aber auch diese Problematik kann ordentlich ins Geld gehen, denn schreibt man tatsächlich mehrere hundert SMS und ist kein Kunde eines Paketes oder eines Airbags, so kann der Spaß das monatliche Taschengeld locker übertreffen. Problematisch ist auch, dass selten alles innerhalb von 160 Zeichen beschrieben werden kann. Aus diesem Grunde kann häufig auch ein kurzes klärendes Gespräch die Rätsels Lösung sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulprojekt-norwegen.de/schuler-tippen-in-rekordzeit-sms/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auch in Norwegen sind Rattanmöbel beliebt</title>
		<link>http://www.schulprojekt-norwegen.de/auch-in-norwegen-sind-rattanmobel-beliebt/</link>
		<comments>http://www.schulprojekt-norwegen.de/auch-in-norwegen-sind-rattanmobel-beliebt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und das]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulprojekt-norwegen.de/?p=123</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich verbinden wir Rattan mit dem mediterranen Lebensstil. Aber auch in Norwegen gehören Rattanmöbel durchaus zum normalen Einrichtungsstil. Korbwaren aus dem robusten Peggigrohr finden überall Verwendung wo Elastizität und lange Haltbarkeit gefragt sind. Unter Dampf wird das Rohmaterial gebogen und geflochten und findet so auch in der Möbelherstellung Verwendung. Da die äußere Haut des Rattan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich verbinden wir <a title="Rattan" href="http://www.rattan-profi.de/" target="_blank">Rattan</a> mit dem mediterranen Lebensstil. Aber auch in Norwegen gehören Rattanmöbel durchaus zum normalen Einrichtungsstil. Korbwaren aus dem robusten Peggigrohr finden überall Verwendung wo Elastizität und lange Haltbarkeit gefragt sind.</p>
<p>Unter Dampf wird das Rohmaterial gebogen und geflochten und findet so auch in der Möbelherstellung Verwendung. Da die äußere Haut des Rattan von Natur aus wasserabweisend ist eignet es sich auch zur Herstellung von Möbeln für den Außenbereich. Feuchtigkeit ist sogar unabdingbar für die Erhaltung der Elastizität des Rohmaterials und es sollte deshalb gelegentlich zumindest feucht abgewischt werden.</p>
<p>Rattan und Peddigrohr gehören schon seit langem zu unserem Alltag. Korbwaren und Stuhlgeflechte aus Rattan gibt es schon seit weit über hundert Jahren. Rattankörbe und <a title="Rattanmöbel" href="http://www.rattan-profi.de/" target="_blank">Rattanmöbel</a> erfreuen sich aber gerade im Moment eines neuen Booms und bei den Gartenmöbeln finden sogar Kunststoffnachbildungen Verwendungen. Stuhlgeflechte aus Rattan sind allerdings sehr aufwendig in der Herstellung und nur wenige Korbflechter beherrschen diese Kunst noch. Der Arbeitsaufwand macht solch eine Stuhlsitzfläche deshalb fast unbezahlbar.</p>
<p>Die geflochtenen Korbwaren überdauern selbst jahrzehntelange unsachgemäße Aufbewahrung unter ungünstigen Bedingungen und so ist schon manches alte Stück nach einer Reinigung wieder zu neuem Ruhm gelangt. Lackierte Rattanmöbel können Sie mit einer Mischung aus Seifenlauge und Kristallsalz abwaschen. Unlackiertes Rattan wird mit heißem Salzwasser abgebürstet, das Sie danach allerdings gut abspülen sollten damit sich die Poren wieder schließen. Knarrende Möbel werden wieder geräuschlos wenn Sie die betreffenden Stellen mit ein wenig Vaseline einreiben.</p>
<p>Norweger bevorzugen meist den natürlichen Lebensstil. Deshalb gehören Möbel aus Naturmaterialien wie Holz und Rattan auch in Norwegen zu den beliebtesten Einrichtungsgegenständen in Haus und Garten.<br />
Angefangen beim Korb für das Ofenholz über den gemütlichen Schaukelstuhl für die abendliche Lesestunde bis hin zu Rattangartenmöbeln für die Terrasse finden Sie überall Rattanmöbel und Einrichtungsgegenstände aus dem robusten Flechtwerk.</p>
<p>Vor allem da sich das Material wieder neuer Beliebtheit erfreut und auch immer wieder neue Designs entworfen werden und sich zu jedem Einrichtungsstil auch passende Rattanmöbel finden lassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulprojekt-norwegen.de/auch-in-norwegen-sind-rattanmobel-beliebt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zäune für die Schule in Norwegen</title>
		<link>http://www.schulprojekt-norwegen.de/zaune-fur-die-schule-in-norwegen/</link>
		<comments>http://www.schulprojekt-norwegen.de/zaune-fur-die-schule-in-norwegen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und das]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulprojekt-norwegen.de/?p=120</guid>
		<description><![CDATA[Bei meinem Norwegenaufenthalt durfte ich die unvergleichliche Norwegische Schule kennen lernen und habe viel Zeit mit den dort lernenden Kindern verbracht. Das Schulsystem in Norwegen ist etwas anders und so wird für die Kinder viel getan und man kann sich kreativ in der Gestaltung der Freizeit der Kinder ausleben. So kam es dann auch, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem Norwegenaufenthalt durfte ich die unvergleichliche Norwegische Schule kennen lernen und habe viel Zeit mit den dort lernenden Kindern verbracht. Das Schulsystem in Norwegen ist etwas anders und so wird für die Kinder viel getan und man kann sich kreativ in der Gestaltung der Freizeit der Kinder ausleben. So kam es dann auch, dass wir beschlossen haben einen eigenen Spiel- und Entdeckgarten für die Kinder anzulegen in dem sie sowohl herumtollen konnten, aber auch Plätze finden konnten, in die sie sich zurückziehen konnten um ein bisschen zu entspannen.</p>
<p>Als erstes haben wir ein Grundstück neben der Schule für das Spielprojekt ausgesucht, welches in unmittelbarer Nähe zum Schulgebäude lag. Dann haben wir das Grundstück durch einen Vorgartenzaun eingezäunt. Einen <a title="Vorgartenzaun zu kaufen" href="http://www.zaun-profi.de/de/Vorgartenzaeune" target="_blank">Vorgartenzaun zu kaufen</a> ist in Norwegen gar nicht so einfach wie es sich anhört. Denn hier sind die Distanzen groß und es gibt nicht überall Baumärkte. Der Zaun wurde für die norwegische Schule direkt von einem im Ort wohnenden Schreiner angefertigt. Bei diesem konnten wir dann auch einen <a title="Sichtschutzzaun kaufen" href="http://www.zaun-profi.de/de/Sichtschutzzaeune" target="_blank">Sichtschutzzaun kaufen</a> den wir um einige Holzhütten im inneren des Geländes aufstellten um einen Ort des Versteckens und Entspannens zu gestalten. Dieser Platz hat mir besonders gut gefallen, denn die Kinder konnten sich hinter dem hohen Sichtschutzzaun verstecken und in den kuscheligen Holzhäusern ganz Kind sein, spielen und träumen.</p>
<p>Des Weiteren wurden natürlich weitere Spielgelegenheiten in den Garten mit eingebracht. So gab es mehrere Hüpfelemente, Wipptiere und natürlich Schaukeln. Ganz stolz war ich auch auf die selbst gemachte Matschecke in der die Kinder mal richtig dreckig spielen konnten. Dazu wurde eine kleine Kuhle ausgehoben und mit einer Gartenteichfolie ausgekleidet. Gefüllt wurde sie mit Sand und Erde und anschließend mit Wasser aufgemischt. Das gab dann einen richtig schönen Matsch in dem die Kinder spielen konnten.<br />
Alles in allem war die Arbeit sehr anstrengend aber sie hat sich für die Kinder natürlich gelohnt. Der Spielgarten kam super gut an und ist bis heute in Gebrauch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulprojekt-norwegen.de/zaune-fur-die-schule-in-norwegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kindergärten in Norwegen</title>
		<link>http://www.schulprojekt-norwegen.de/kindergarten-in-norwegen/</link>
		<comments>http://www.schulprojekt-norwegen.de/kindergarten-in-norwegen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 12:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulprojekt-norwegen.de/?p=117</guid>
		<description><![CDATA[Da ich mir ja überlegt habe, ein Lehramtstudium im kommenden Jahr zu beginnen, dachte ich mir, dass es durchaus nützlich ist, zuerst etwas mit Kindern zu machen. Nur so kann ich auch herausfinden, ob mir der Beruf tatsächlich in Frage kommt. Nachdem ich auch schon immer nach Norwegen wollte, konnte ich durchaus beides miteinander verbinden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich mir ja überlegt habe, ein Lehramtstudium im kommenden Jahr zu beginnen, dachte ich mir, dass es durchaus nützlich ist, zuerst etwas mit <strong>Kindern</strong> zu machen. Nur so kann ich auch herausfinden, ob mir der Beruf tatsächlich in Frage kommt. Nachdem ich auch schon immer nach Norwegen wollte, konnte ich durchaus beides miteinander verbinden. Also bewarb ich mich als Praktikant in verschiedenen norwegischen Kindergärten.</p>
<p>In den Kindergärten sind die Gruppen recht klein und überschaubar. Daher ist man als Betreuer auch nicht so schnell mit der Kinderschar überfordert. Die <strong>Aktivitäten mit den Kleinen</strong> fanden meistens draußen statt, egal bei welchem Wetter. Jede Woche wurde ein Ausflug in den Wald unternommen, bei dem die Bäume, Pflanzen und Tiere erklärt wurden. Einmal machten wir auch eine kleine Tour mit etwas älteren Kindern mit <a title="Berg Go carts" href="http://www.gokart-kaufen.de" target="_blank">Berg Go carts</a> in die Natur. Sowohl Kinder und Betreuer waren von dem Unternehmen begeistert.</p>
<p>Daneben betreuten wir die <strong>Kinder in Norwegen</strong> aber auch noch mit sehr vielen Spielen, die sowohl ihren Körper als auch ihren Kopf beanspruchten. Sie malten oft an einem <a title="Kinderschreibtisch" href="http://www.kinderschreibtisch-kaufen.de" target="_blank">Kinderschreibtisch</a> an einem Bild, bastelten gemeinsam oder halfen teilweise auch beim Kochen und Tisch decken.</p>
<p>Generell kann man sagen, dass die Abdeckung mit <strong>öffentlichen Kindergartenplätzen</strong> für die Kinder gut ist. Doch gibt es dafür keine Garantie. Vor allem in Ballungsräumen gibt es recht lange Wartelisten, weshalb man sich rechtzeitig bemühen sollte. Kommt es in einer Gemeinde zu einem Kindergartenplatzmangel, werden bei der Aufnahme folgende Kinder bevorzugt:</p>
<ul>
<li>Kinder alleinstehender Eltern</li>
<li>Kinder kranker oder pflegebedürftiger Eltern</li>
<li>Kinder, bei denen beide Elternteile arbeiten</li>
<li>Kinder aus schlechten Wohnverhältnissen</li>
</ul>
<p>Die Kinder dürfen <strong>ab dem 1. Lebensjahr </strong>in einem Kindergarten untergebracht werden. Die Gebühren für die Unterbringung werden von der Gemeinde, zu der der Kindergarten gehört, festgelegt. Sie richten sich nach dem Einkommen der Eltern oder werden als Festbeträge erhoben.</p>
<p>Was ich sehr schön fand, war, dass <strong>Kinder mit einer Behinderung</strong> soweit möglich die gleichen Einrichtungen besuchten, wie Kinder ohne Behinderung. So kann ihnen trotz allem ein relativ normales Leben beschert werden und die anderen Kinder lernen bereits von klein an, das richtige Verhalten gegenüber behinderten Menschen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulprojekt-norwegen.de/kindergarten-in-norwegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

